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Kaltblutpferde im "grünen Bereich". PDF Drucken E-Mail
Zahlreiche wissenschaftliche und ökonomische Untersuchungen und ebenso viele seriöse Modellversuche kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Die Arbeit mit Kaltblutpferden, z.B. in der Forstwirtschaft, ist sinnvoll, bestandsschonend und unter Befolgung individueller Konzepte (z.B. Kombination von Pferd und Maschine) durchaus ökonomisch. Hinzu kommen außergewöhnliche Situationen, wie Windbruch, Hanglagen, schwierige Bodenverhältnisse etc., in  denen die „mitdenkenden Pferdestärken“ ihr umsichtiges Arbeiten ideal unter Beweis stellen können.

Ebenso bewährt hat sich ihr Einsatz im „Kommunaldienst“. Pflege von Fußgängerzonen, öffentlichen Anlagen oder Parks mit Kaltblutpferden weisen
Kommunen als ideenreich, umweltbewusst und im positiven Sinne „anders“ aus. Bürger und Touristen honorieren derartige Konzepte in hohem Maße. Der Umgang mit Kaltblutpferden ist – bedingt durch die Ruhe und Ausgeglichenheit – bei solider Einweisung für die Mitarbeiter unkompliziert und gefahrlos.

Ein weiteres, nicht unbedeutendes Feld, sind die unterschiedlichsten Spezialkulturen, z.B. im Bereich  der Baumschulen und des Gemüseanbaus. Saatbeetvorbereitung, Häufeln, mechanische Unkrautbekämpfung etc. gehören zu den mit Erfolg praktizierten Tätigkeiten.

Darüber hinaus sind der Kreativität zur Arbeit mit Pferden kaum Grenzen gesetzt. Wir helfen Ihnen gern dabei.